| Über
Düsseldorf Sind Sie interessiert an moderner Architektur und Kunst? Schauen Sie sich auch gern einmal etwas ausgefallenes an? Ja, dann sind Sie in Düsseldorf genau richtig. Doch auch für alle anderen Besucher hat diese Stadt jede Menge zu bieten.Was? Sehen sie selbst: |
|
| Der Rheinturm
|
|
| Der Rheinturm gehört zur Düsseldorfer Rheinkulisse. Er steht am Rande der südlichen Innenstadt am Eingang des Medienhafens direkt neben dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Gebäude des Westdeutschen Rundfunks. Dieser von H.Deilmann konstruierte, 234 Meter hohe Fernsehturm wurde nach 3 Jahren Bauzeit 1982 fertiggestellt und besitzt in 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich stündlich einmal um die eigene Achse dreht. Von der Aussichtsplattform, wird dem Buscher ein atemberaubenden Blick über Düsseldorf geboten. Weltweit einmalig ist die Funktion der leuchtenden Bullaugen des Rheinturms: 39 seiner 62 Bullaugen bilden, getrennt durch Flugsicherungsleuchten, über den 160 Meter langen Schaft des Turms eine Dezimaluhr. | ![]() |
Die Rheinpromenade Das 1,5
Kilometer lange Tummelfeld für Spaziergänger, Radfahrer und Skater auf dem "Deckel" des Rheinufertunnels, in
welchem der gesamte Verkehr der Bundesstrasse 1 verläuft, reicht von der Oberkasseler Brücke bis zum
Landtagsgebäude am Medienhafen. Die großzügigen, platanengesäumten Geh- und Radwege, zahlreiche Cafés mit
großen Terrassen, der hervorragende Rundblick und der Bierausschank unter freiem Himmel in den Kasematten,
haben die hellblau gepflasterte Promenade schnell zu einem der lebendigsten "Boulevards" der Stadt gemacht.
Wo ist die Burg des Burgplatzes? Abgebrannt, 1872. Übrig blieb nur der Schlossturm. Die Stadt trug sich eine Weile mit dem Gedanken, den übrigen Teil wieder aufzubauen. Aber nachdem der Burgplatz ohne Schloss 1996 zu "einem der schönsten Plätze Deutschland aus der Zeit nach 1945" gekürt wurde, verschwanden die Pläne schnell wieder in den Schubladen. Besonders beliebt: Die "spanische Treppe" vom Burgplatz zum Rhein. Die 1,2 Millionen Farbpunkte auf der Treppenmauer wurden von Künstlern der Kunstakademie in wochenlanger Fleißarbeit aufgemalt. |
|
![]() |
|
|
Ein echtes Alt, Düsseldorfs
typisches Bier, ist nur das Alt, das von einem großen Holzfass aus ohne jeden Umweg direkt in die Kehle rinnt.
Und das geht eigentlich nur hier, in der Düsseldorfer Altstadt. Das Alt fließt hier an der "längsten Theke der
Welt" aus 250 Zapfhähnen. Zu einer Tour durch die Altstadt gehören unbedingt alle vier traditionellen
Hausbrauereien Schlüssel, Schumacher (Goldener Kessel), Ueriges und Füchschen. Deftiges Essen und uriges
Ambiente sind hier garantiert! |
|
|
Heinrich Heine wurde
am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Sohn eines wohlhabenden jüdischen Tuchwarenhändlers geboren. Heines
Geburtshaus können Sie heute noch in der Bolkerstraße 53 besichtigen. Die Bibliothek des Heinrich-Heine-
Instituts enthält tausende Bücher von und über Heine und ist damit die bedeutendste Heine-Sammlung in der Welt.
Sie umfasst die gesamte Heine-Literatur von den Erstausgaben bis zu den jüngsten wissenschaftlichen
Untersuchungen. In der Abteilung "Nachwirkung" kann man "Heine-Hören" - mehr als 10.000 wunderbare
Heine-Vertonungen warten hier auf ein geneigtes Ohr. |
|
| Das Ehrenhof-Gelände |
|
| Das Ausstellungsgelände wurde
ursprünglich für die Gesundheitsausstellung von 1926 errichtet. Heute wird dieses "working museum", da es ein
Ort der "ständigen Konferenz" zwischen Kunst und Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft ist, als NRW-Forum
bezeichnet. Im Gebäude des NRW-Forums ist auch das Kunststoff-Museum untergebracht, Deutschlands erstes Museum
über Kunststoff. Die Ausstellung zeigt Meilensteine der Design-Geschichte, "Visionen, die nur Kunststoffe
realisieren" und natürlich Wissenswertes rund um den Werkstoff selbst. Das Kunstmuseum beherbergt unter seinem Dach nicht nur Bildende Kunst seit dem 16. Jahrhundert, Skulpturensammlung mit den Schwerpunkten Mittelalter und Barock, Malerei des 20. Jahrhunderts, sondern auch das "Creamcheese", eine revolutionäre Kneipe mit Wänden aus flimmernden Fernsehern. |
|
![]() |
|
Der Hofgarten |
|
| Am Ende der Königsalle
befindet sich die "Tritonengruppe"" hinter welcher man zum Hofgarten gelangt, den Kurfürst Carl Theodor 1769
"zur Lust der Einwohnerschaft" anlegen ließ. Carl Theodors genialer Gartenbaumeister Nicolas de Pigage
gestaltete allerdings nur den älteren Teil des Parks. Gut 50 Jahre später ließ der begeisterte Napoleon,
welcher Düsseldorf als "mon petit paris" bezeichnete,den Garten noch weiter ausbauen. Für den Franzosenkaiser
erweiterte 1811 Maximilian Weyhe den bestehenden Park auf die heutige Fläche von 26 Hektar. Entdecken Sie bei
einen Spaziergang auch das Düsseldorfer Schauspielhaus, das "Drei-Scheiben-Haus", das Schloss Jägerhof mit dem
Goethe-Museum sowie das Theatermuseum und die Oper. Möchten Sie bei Ihrem Aufenthalt auch gern ein Aufführung
besuchen? Dann schauen Sie doch mal einfach unter "Search" und "Tickets" nach. |
|
![]() |
|
Filmmuseum |
|
| Diesen und anderen Fragen
geht das Düsseldorfer Filmmuseum unter den Titeln "Träume zu verkaufen", "Das Pantheon der Filmgeschichte" und
"Filmkult - Kinokult" nach. Das Museum ist neben Frankfurt/Main und Potsdam eines von dreien in Deutschland und
der jüngste Spross (1993) der Düsseldorfer Museumslandschaft. |
|